Archive for März 2009

5 Dinge…


Quelle: 2gewinnt

Ich bin so stolz auf uns. Wir sind fast schön. Wir haben nur ein bisschen weniger als viel Geld. Und unser Humor haut alle vom Hocker. Sie stehen halt nicht mehr auf. Aber noch viel wichtiger: Wir haben so tolle Rubriken. So toll, dass man sie ruhig in kürzeren Abständen wiederholen kann. Das heißt natürlich noch lange nicht, dass die 5 Dinge dadurch niveauvoller werden. Ganz im Gegenteil. Hier eine Hilfe um beim Gang in den Keller die Stimmung mitzunehmen.

5 Witze, die das Eis beim Flirten wieder ungebrochen machen

  • Was ist ein Keks unter einem Baum? Ein schattiges Plätzchen.
  • Was ist orange und klettert von Berg zu Berg? Eine Wanderine.
  • Was seilt sich von Torte zu Torte? Tarzipan.
  • Wie heißt das Vorspiel bei den Grünen? Bioleck.
  • Zwei Kerzen: „Was machst du heute abend?“ – „Ich glaube ich gehe aus.“


Link zu anderen „5 Dinge …“


David

1 comment März 31, 2009

Essentiell fürs Leben

Die Schule ist extrem wichtig. Darüber sind wir uns alle einig. Ist ja auch klar. Für manche ist der schulische Erfolg aber noch mehr. Die zentrale Lebensaufgabe. Zumindest für eine bestimmte Zeit.

Wenn man dann mit dem richtigen Leben startet, dann ist meist alles anders. Ich habe mit meinem liebenswerten Kollegen Homajon beschlossen, dass jetzt einmal unsere Zeit gekommen ist. Wir haben ihn nie gehabt, damit ist ab heute Schluss.

Und wieder einmal geht ein Traum für uns beide in Erfüllung.

Alternativer VideoLink (YouTube)

Alle 2gewinnt Wortspiele/Videos

Add comment März 30, 2009

5 Dinge…


Quelle: 2gewinnt

Nach einer durchzechten Nacht mit viel Cola light und milden Mineralwasser hatte die großartige 2gewinnt-Chefredaktion eine Spitzenidee für eine neue Rubrik: 5 Dinge … Das Prinzip ist schnell erklärt. Es werden 5 Dinge (dies können Sätze, Halbsätze, sinnloses Geschwafel oder Punkte an einem Giraffenhals sein) zu einem thematischen Schwerpunkt aufgezählt. Ihre Aufgabe ist es dann darüber herzhaft zu lachen oder zumindest verlogen zu schmunzeln. Wie gesagt, ein ganz simples Prinzip.

5 Sätze die man am Sterbebett nicht hören möchte.

  • Sehen wir uns heute am Abend Stirb Langsam an?
  • Ein bisserl Bewegung könnte dir wirklich nicht schaden statt immer nur im Bett zu liegen.
  • Borgst du mir einen 100er? Ich zahle dir das Geld nächste Woche sicher zurück.
  • … und,  schon den Urlaub für heuer gebucht?
  • Hauptsache g’sund, sag i immer.

Homajon

Add comment März 27, 2009

Topfen der Woche

Oft genug haben wir ihn schändlicherweise übergangen, sodass er bis heute noch keinen einzigen Topfen erhalten hat. Verdient hätte er die Auszeichnung mehr als nur einmal: für seinen geschmacklosen „Kakaowitz“ oder die penetrante und peinliche, fast schon, Götzenverehrung Haiders. (Wir erinnern uns: Jörg Haider fuhr betrunken und mit überhöhter Geschwindigkeit gegen einen Betonpfeiler. Das perfekte Vorbild.)

Die Rede ist natürlich von Gerhard „ich erzähle Witze ohne Pointe und alle die nicht lachen kommen auf die Saualm“ Dörfler. Bei genauerer Betrachtung ist er der fleischgewordene „Topfen der Wochen“ (natürlich total liebevoll und im übertragenen Sinne gemeint). Vielleicht sollte der Preis in „Dörfler-Award“ umbenannt werden. Wäre zumindest eine Überlegung wert.

Jedenfalls erhält er diese Woche den Preis für folgende Aussagen, die er in einem Interview mit der Tageszeitung Österreich getätigt haben soll:

„Frauen sind zu schade für die Politik, sie sind viel sensibler als Männer, zu sensibel. Ich kenne viele großartige Frauen die nie in der Politik waren. Was denken Sie, was ich im Wahlkampf auszuhalten hatte, das möchte ich keiner Frau zumuten.“ (Quelle: Oe24.at)

Quelle: 2gewinnt/Homajon

Herzlichen Glückwunsch!

Relevante 2gewinnt Beiträge
Die Kärntner werden es lieben…oder hassen!
Cornelius aus Kärnten
Keinen Sinn für Humor
Drohung in der U-Bahn
Alle Topfen der Woche

Weiterführende Links
Dörfler: „Frauen zu schade für Politik“ – Oe24.at

Homajon

Add comment März 25, 2009

Die Kärntner werden es lieben…oder hassen!

Manch einer wird sich sicher langsam fragen, ob bei 2gewinnt auch ab und zu einmal ein Text erscheint, der nicht mit dem Bundesland der aufgehenden (und vor allem untergehenden) Sonne zu tun hat. Ich kann Sie beruhigen: Nein! Solange es nötig sein wird, werden wir uns mit den Geschehnissen vor Ort beschäftigen. Mal ganz ehrlich: Es fällt einem ziemlich schwer sich nicht vom Kärntner Silbertablett zu bedienen.

Da wir bei 2gewinnt aber immer auch für den Spirit der Veränderung stehen wollen, trifft es sich ganz gut wenn wir heute die geschriebenen Worte ein bisschen kürzer kommen lassen. Dafür darf jeder den taktvollen Klängen einer österreichischen Band genüsslich zuhören.

In unserer Reihe „Kärnten: Lebst du noch oder wählst du bald?“ freut es mich Ihnen die Band „The I Fratelli Ramoreo“ ans Herz zu legen. Hier sind sie mit ihrem vortrefflich passenden Lied: „Young Romance“:

The I Fratelli Ramoreo – Young Romance

Wer es noch nicht erkannt hat: Ja, der ehrwürdige Falco ist für die Melodie zuständig!

Schönes Lauschen und angeregtes Nachdenken.

David

1 comment März 24, 2009

Träume werden wahr

Eigentlich wollten David und ich niemals als drittklassige Möchtegernsatiriker, mit einer bescheidenen Webseite, die sich unter jeglicher Wahrnehmungsgrenze befindet, enden. David hegte schon als Kind den Wunsch den Berufsweg eines Chocolatier einzuschlagen. Doch seine ausgeprägte Laktoseintoleranz und die, bereits in der Kindheit diagnostizierte, Diabeteserkrankung hinderten die kleine Naschkatze an der entsprechenden Lehre. Ich hingegen wollte eher in die musikalische Richtung gehen und Akustikgitarrist in einer Glamrock Band werden. Aber auch mir machte Mutter Natur einen Strich durch die Rechnung. Aufgrund meines verkümmerten Gehörgangs (ein leichter Gendefekt) und meiner Bärenpranken wusste ich schon früh, dass daraus nichts werden wird.

Trotzdem haben wir unsere Träume endlich wahr werden lassen. Auch wenn wir uns am Ende ein „a“ für ein „e“ haben vormachen lassen. Aber sehen Sie selbst:


Alternativer VideoLink (Youtube)

Alle 2gewinnt Wortspiele/Videos

Add comment März 23, 2009

Immer dieser Stress!

Ich hab jetzt ein wenig Stress. Immer diese Abgabezeiten. Fixe Termine. Alles durchgeregelt. Was soll’s? Kommt der Text halt ein wenig später. Sie, geehrtes Leserpublikum, werden das sicher verstehen. Eben. Es ist aber auch nicht so, dass Sie eine Wahl hätten. Alles hängt von mir ab. Ich entscheide, wann Sie zu Ihrem täglichen 2gewinnt-Genuß kommen. Macht. Ich entscheide. Das klingt gut. Ich meine, Sie können natürlich einfach nicht mehr unsere Seite besuchen, dann hat sich das Problem auch erledigt. Aber ganz ehrlich: Das kann ja wohl nicht die Lösung sein? Eben. Was? Muss ich es wirklich aussprechen? Sie könnten sich das aber selbst auch denken! Na gut: Danke liebe LeserInnen für Ihre Treue, besonders in Zeiten wie diesen. Nicht das wir Sie ausdrücklich brauchen (Glauben Sie mir, mein Kollege Homajon würde auch schreiben, wenn er dafür zahlen müsste – was er im Grunde genommen auch tut), aber es stärkt doch irgendwie das eigene Ego, wenn man den Besucherzahlen beim Ansteigen zusehen kann. Sie müssen uns verstehen: 2gewinnt ist unser Leben. Alles Weitere ist nur Schein. Ich atme, damit ich Luft habe um auf 2gewinnt schreiben zu können. Ich esse, damit ich beim Verfassen der Texte keinen Hunger habe. Ich trinke, damit ich nicht nach jedem Wort einen Schluck Wasser zu mir nehmen muss. Ich gehe aufs Klo, damit… Ok, lassen wir das. Die Message ist rübergekommen.

Unglaublich, da schreibt man so vor sich hin und schwupps ist der Text schon fast fertig. Von der Länge brauche ich vielleicht noch zwei, drei Zeilen. Das krieg ich schon noch hin. Haben Sie vielleicht irgendwelche Fragen? Wünsche? Anregungen? Gehen Ihnen meine inneren Monologe schon auf die Nerven? Ja was soll ich denn tun, wenn ich so einen Stress habe? Mir bleibt nichts anderes übrig, als die frei herumschwebenden Gedanken in meinem Kopf aufzuschreiben. Aber wissen Sie was: Jetzt wo der Text fertig ist, habe ich eigentlich keinen Stress mehr. Ich lehne mich jetzt zurück und schaue entspannt auf die Besucherzahlen. Was für ein Leben.

David

Add comment März 20, 2009

Pointierte Pointe

Quelle: Flickr/eddiedangerous (cc-license)

Ich erzähl Ihnen jetzt einmal einen Witz. Es gibt, rein aus persönlicher Erfahrung gesprochen, wirklich wenige Menschen, die nicht gerne gespannt zuhören und bei der Pointe in überschäumendem Gelächter ausbrechen. Was ich mich aber schon die ganze Zeit frage: Finden Sie den Witz noch immer lustig, wenn ich im Vorhinein schon seine Grandiosität erwähne. Oder macht gerade diese Aussage ihn so interessant? Ich will natürlich dem Scherz nicht seine Show stehlen, im Grunde genommen ist er ja der Star. Andererseits existiert er ohne meinen Gesprächsapparat gar nicht. Der Witz ist tot. Ein humoristisches Konzept. Erst ich hauche ihm Leben ein.
Aber ich schweife gerade ab. Was wollte ich noch mal tun? Ach ja, einen Witz erzählen. Habe ich schon erwähnt, dass er grandios ist? Aber bitte, entscheiden Sie selbst. Ich will Sie auf gar keinen Fall in irgendeiner Art und Weise beeinflussen. Sie sollen sich unvoreingenommen den kurzweiligen Spaß anhören. Glauben Sie auf gar keinen Fall, dass ich Ihnen böse bin, wenn er nicht gefallen sollte. Über Humor lässt sich bekanntlich streiten. Das ist so wie mit dem Geschmack. Nochmal: Ich will Ihnen nicht irgendetwas aufzwingen. Wenn er nicht mundet, dann soll es so sein. Ich bin da nicht so. Ich freue mich schon über die Tatsache, dass meinem Witz überhaupt Aufmerksamkeit geschenkt wird. Wirklich.
Peinlich. Jetzt schweife ich schon zum zweiten Mal ab. Also: Meine Damen und Herren, hier ist der wohl unterhaltsamste Witz, den Sie jemals zu Ohren bekommen haben. Der Einstieg: grandios. Der Aufbau: mustergültig. Die Pointe: traumhaft.

Deux secrétaires papotent pendant une pause. La première demande à l’autre :
- Tu fumes après l’amour ?
Et l’autre de répondre :
- Je ne sais pas, j’ai jamais regardé.

Was ich zu fragen vergessen habe: Sprechen Sie eh französisch?

Relevante 2gewinnt Beiträge
Keinen Sinn für Humor

David

Add comment März 19, 2009

Topfen der Woche

Nach langem Maledivenurlaub ist er wieder zurück – der Topfen der Woche. Diesmal geht die Auszeichnung an alle rechts(-konservativen) Werte. Oder wie man in Österreich sagen würde: politischer Mainstream.
Warum haben sie diese Auszeichnung verdient? Ganz einfach, weil sie der Entwicklung einer offenen und liberalen Gesellschaft schaden. Wenn es nach den rechten Kräften ginge wäre jeglicher gesellschaftlicher Fortschritt unmöglich und wir müssten uns alle vor den bösen Ausländern (und alles was anders ist) zu Tode fürchten. So manche bizarre rechte Vorstellung wäre im Prinzip wunderbar unterhaltsame Satire, würde sie nicht ernst gemeint sein und von einer beachtlichen Zahl der Bevölkerung unterstützt werden.

Es ist eben einfacher (und intellektuell anspruchsloser) mit Ängsten zu spielen, anstatt für echte Probleme seriöse Lösungsvorschläge anzubieten.

Quelle: Homajon/2gewinnt

Relevante 2gewinnt Beiträge
Alle Topfen der Wochen


Homajon

3 comments März 18, 2009

Kein Spiel, kein Satz, trotzdem Sieg

Quelle: Flickr/empoor (cc-license)

Nicht nur Tiere spielen gerne mit Bällen. Auch der Mensch hat ein spezielles Verhältnis zu dem runden Ding. Der Sport hält einige Disziplinen parat, wo es darum geht seine Fertigkeiten mit dem Ball unter Beweis zu stellen. Eine davon ist das Tennis.
Aber warum in Gottes Namen über Tennis schreiben? Weil Aufklärungsbedarf herrscht.

Im Juli 1877 hat der Sport, so wie wir ihn heute kennen, seinen Ursprung genommen. Als in London, genauer gesagt in Wimbledon, die ersten Meisterschaften von Statten gingen, war dieser neue Sport geboren. Anfang der 30iger entwickelte sich das Profitennis und ab 1968 spricht man von der „Open Era“, der Zeit der offenen Turniere.

Schön. Geschichte. Und weiter? Tennis gilt seit jeher als ein Sport für die obere Gesellschaftsschicht. Wer an Tennis denkt, denkt sofort an die englischen Clubhäuser, mit ihren gepflegten Gärten, extravaganten Restaurants und saftigen, grünen Spielfeldern.

Genau hier müssen ein paar Dinge ins richtige Licht gerückt werden. Österreich ist anders. Wer schon einmal hierzulande in einem durchschnittlichen Clubhaus zu Gast gewesen ist, der weiß: Tennis ist am Boden der Realität angekommen. Beislflair, totgeglaubte Modesünden (weißes Stirnband und weiße Socken bis zu den Knien) und ein Platz, der nur danach schreit gepflegt zu werden. Aber ist das ein Problem? Ganz und gar nicht. Es ist sogar gut so. Damit kann sich eine breitere Masse an diesem wunderbaren Sport erfreuen. Die Nebenerscheinungen nimmt man da gerne in Kauf.

David

 

Add comment März 17, 2009

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