Lulu und Lala

Wieder Montag. Wieder ein Wortspiel. Und diesmal soll es auch noch einen weihnachtlichen Touch haben. Ja, spitzen Idee – ich kann mich vor Begeisterung kaum halten.

Daher haben wir uns abermals irgendwo mit irgendwelchen Schildern hingestellt und gewartet (auf Godot und bessere Zeiten). Als wir so bei minus 15 Grad da herumstanden, fiel mir auf, dass wir die Schilder dummerweise verkehrt herum hielten, zum Korrigieren fehlte uns aber jegliche Motivation. Eigentlich sollten das vier „l“ sein. Aber das würde kein Wort ergeben. Denn einzelne Konsonanten sind in unserer Gesellschaft Buchstaben zweiter Klasse. Sie müssen zumindest von einem der fünf allmächtigen Vokale begeleitet werden um am öffentlichen Leben teilnehmen zu können. Dank meines Sammelwahns habe ich noch vom letzten Scrabbel-Abend zwei Selbstlaute übrig, leider jeden davon doppelt: zweimal ein „u“ und zwei „a“. Dennoch kann man nun zwei vollwertige Wörter bilden: lulu und lala. Lulu ist das was einem – zumindest ein wenig und lediglich kurzfristig – wärmt wenn man in der Kälte stehen muss. Lala wiederum hat mehrere Bedeutungen, zum Beispiel schlafen gehen. Das ist genau das was ich bereits vor hatte als ich die erste Zeile dieses Beitrags schrieb. In diesem Sinne: süße Träume!

 

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