Fürze anzünden kann das Brustbein verletzen

Kängurus gehören wahrscheinlich nicht zu den stärksten Tieren der Welt. Trotzdem ist es alles andere als ratsam dieses Beuteltier zu einem Boxkampf herauszufordern. Die in der australischen Fauna beheimateten Tiere kämpfen nämlich schmutzig, indem sie sich auf ihrem von Muskelsträngen durchzogenen Schwanz abstützen und einem mit den Hinterbeinen das Brustbein brechen. Dreckig aber effizient.
Sollten Sie je eines Tages ein Känguru auf einer feucht-fröhlichen und von Alkohol geschwängerten WG-Party treffen, bitten Sie es nicht darum seine eigenen Fürze anzuzünden. Denn trotz der physischen Überlegenheit dem Menschen gegenüber ist es nicht in der Lage seine Darmwinde zu entzünden. Nicht nur weil die Arme zu kurz wären, sondern ganz einfach weil Kängurus keine Methangase freisetzen können. Ein Manko, welches sie nicht unbedingt ansprechen sollten, wenn Sie nicht in den Genuss eines Brustbeinbruches kommen wollen. In Australien ist dies übrigens statistisch der häufigste Freizeitunfall mit Todesfolge, bei dem Beuteltiere involviert sind.


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Homajon

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