Der Grundgedanke von Weihnachten

Weihnachten

Bitte! Bitte! Lesen Sie den folgenden Text. Sie können es auch lassen und Ihre Zeit anderen, wichtigen Dingen widmen. Es wäre jedoch für den Vater dieser Zeilen ungeheuer motivierend zu wissen, dass seine Texte gelesen werden.

Nicht, dass er etwas zu sagen hätte (weder der Text noch der Verfasser des selbigen) aber das Gefühl gelesen zu werden, ist existentiell für diese Aneinenderreihung von Worten. Gibt es den Text, wenn er nicht gelesen wird? Die Person die ihn tippt kennt die Antwort. Doch wie andere von der Existenz von etwas überzeugen das sie nicht kennen. Ein Hinweis in Form von einer Verlinkung? Und wenn ihn trotzdem keiner anklickt oder die Schrift über die Suche unauffindbar scheint? Dann kommt das einer Sinnkrise gleich. Der Autor wird neue, bessere, pointierte Texte verfassen. Allein der Text kann sich nicht selbst lesen oder gar neu schreiben. Er ist wie er ist: abhängig von den Launen seines Schöpfers und der Leserschaft. Selbstverwirklichung wird somit erheblich erschwert. Es stehen keine Türen offen und es wartet keiner auf ihn. Dem eigenen Dasein ein Ende aufgrund von Sinnlosigkeit zu bereiten, funktioniert nicht.

Deswegen: Danke! Danke! Sie haben den vorangegangen Text zur Gänze gelesen und ihn somit sehr glücklich gemacht haben. Das ist nämlich der Grundgedanke von Weihnachten.


In diesem Sinne möchten wir uns bei unserem Publikum für das Erscheinen bei unseren Vorstellungen bedanken und wünschen  erholsame Feiertage und einen Guten Rutsch ins neue Jahr.

Die Zwei von 2gewinnt

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