Ein weihnachtliches Wortspiel

Mein geschätzter Co-Autor hat mich mit Nachdruck dazu genötigt einen weihnachtlichen Klappentext zum heutigen Wortspiel zu verfassen. Denn für ihn ist Weihnachten nicht nur ein gehyptes Fest des Superkonsums, sondern viel mehr eine Lebenseinstellung. Weihnachtsdekoration verunstaltet das ganze Jahr seine Wohnung und unter den lässigen Designerjeans trägt er ausschließlich grün-rote Unterhosen mit Weihnachtsmotiven und Eingriff.

Weihnachten ist das Fest der (Nächsten-)Liebe und der Familie… soweit die stumpfsinnigen und sinnentleerten Floskeln. Was ich nicht verstehe, wenn es sich um das Fest der Nächstenliebe handelt, warum wünschen sich die meisten in Feierlaune befindlichen Geiseln des 24.Dezember jedes Jahr „weiße Weihnachten“. Wie schön muss das für einen Obdachlosen, ohne Dach über den Kopf sein, den Weihnachtsabend bei klirrender Kälte im Schnee verbringen zu dürfen? Ist das Nächstenliebe –  anderen widrige Umstände wünschen?

[kyte.tv appKey=MarbachViewerEmbedded&uri=channels/157869/733176&tbid=k_269&p=p/s&height=437&width=416]Alternativer Link (Youtube)

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Homajon

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