Alkohol, der beste Freund

Quelle: 2gewinnt/Homajon

Als Teenager lernt man nicht viel. Eltern nerven, Mopeds sind cool und das andere (oder das eigene) Geschlecht wird für einen interessant. Das alles verliert mehr oder weniger mit dem Alter den Reiz. Auch das mit dem GV wird im Greisenalter nebensächlich bis körperlich unmöglich.

Wenn dieser Punkt erreicht ist, bleibt nicht mehr viel was das Leben lebenswert macht. Was aber hat die Pubertät und die darauf folgenden Jahre bis zu jenem Zeitpunkt einigermaßen erträglich gestaltet? Genau, der beste Freund aller Österreicher: der Alkohol. Mit genug Promille im Blut findet Herr und Frau Österreicher auch den niveaulosesten Landeshauptmann Gag witzig und kann sich mit dem verbalen Durchfall diverser innenpolitischer Politrabauken anfreunden oder ihn gar bejubeln. Es ist also verständlich, dass man hierzulande,  gesellschaftlich bedingt, einfach zur Flasche greifen muss. Man wird soziologisch darauf konditioniert.  Es geht nun mal nicht anders. Dadurch wird das  provinziale Leben erträglicher. Aber Vorsichtig: es soll auch schon mal vorkommen, dass man nach übermäßigen Genuss rechts vom Weg abkommt. Da kann einem auch der beste Freund nicht nicht mehr helfen!

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